Lucy ist 16 Jahre, kommt aus Kirschfurt und hört gerne Musik und ihre Liebe ist der Sport (soweit es möglich ist), insbesondere
Fußball. Sie spielte in der B Jugend im FCBürgstadt im Tor.
Sie träumt davon, durch einen Diabeteswarnhund wieder unabhängiger und sicherer sein zu können.

Deshalb bauchen wir hier auch Deine Hilfe.

“Sport, Auspowern – das war mein Leben – vor dem besch… Diabetes…
Ich merke einfach nicht wenn ich in den Unterzucker komme. Und wenn mir schwindelig wird, liege ich meist schon um die 33 Blutzucker, was ein sehr kritischer Bereich ist.
Auch Überzucker von 400 merke ich selten.” Hinzu kommt, dass durch die Pubertät der Zucker noch extrem schwankt und fast nicht einzustellen ist.
Dies begünstigt natürlich auch Spätfolgen, die im Moment noch nicht abzusehen sind und durch einen konstanten Zucker vermieden werden können.
Bei ihrem letzten Klinikaufenthalt hat ein Arzt das Thema Diabeteswarnhund angesprochen, da dies in ihrem Fall ideal wäre.
Sogenannte Hypohunde erkennen durch minimalste Veränderung des Geruchs wenn der Blutzucker anfängt zu fallen oder zu hoch steigt. Sie warnen ihren Besitzer BEVOR der Blutzucker fällt oder
steigt und man kann rechtzeitig durch Zuckerzufuhr oder Insulingabe gegensteuern.
“So wäre Sport wieder möglich, da ich beim Joggen zum Beispiel schon Traubenzucker essen könnte bevor mir schwindelig wird und ich nicht mehr stehen kann.”
Auch möchte sie nach dem Abitur studieren. Im Moment schaut ihre alleinerziehende Mutter wenn sie zum Beispiel krank ist (ja so vieles beeinflusst den Blutzucker) nachts nach ihren Werten und weckt sie im Notfall.
“Wer macht das wenn ich irgendwo wohne um zu studieren?”
Auch dies übernehmen Diabetikerwarnhunde.
Sie wecken, warnen und, wenn dazu ausgebildet, holen sie sogar Hilfe oder bringen Zucker

wenn man selbst nicht mehr in der Lage dazu ist.
“Ich finde das wirklich beruhigend!” Es kann in Lucy´s Situation lebensrettend sein und gäbe ihr unendlich viel Freiheit und einen Teil ihres Lebens VOR dem Diabetes zurück.

Die Familie hat sich die letzten Monate viel mit dem Thema beschäftigt, informiert und mit Ärzten darüber gesprochen und sind zu dem Schluß gekommen, dass in diesem Fall ein Diabetikerwarnhund ideal wäre.
Nun aber das große Problem.
“Meine Mutter ist zwar berufstätig und könnte die laufenden Kosten für einen Hund tragen, Anschaffung und Ausbildung übersteigen jedoch ihr Budget komplett.”
Für einen passenden Welpen/Junghund muss man zwischen 800 und 1600 Euro rechnen.
Das Aussuchen wird von einer Trainer/in begleitet. (was auch kostet)
Für Ausbildung, Prüfungen (damit der Hund dann auch überall mit hin darf) muss man mit mehreren Tausend Euro rechnen.
Die Summe ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. wieviele Termine nötig sind bis passender Welpe gefunden ist, wie schnell lernt dieser, was soll er am Ende alles können
(nur warnen oder warnen, alarmieren und helfen)
Hinzu kommen Erstausstattung, parallele Hundeschule, etc.
“Und dies ist für uns nicht komplett möglich.”
Daher bitte sie euch um Hilfe für ein Stück Lebensfreiheit, – qualität und -freude.
Jede kleine Unterstützung bringt Lucy ein Stück näher.

Update 23.09.18

Wir haben das Geld zusammen!!!!

Bitte nicht mehr für Lucy spenden.

Vielen DANK
Ramona und Silke